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Klimaschutz und Energie

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Klimaschutz

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Dem Klimaschutz zuliebe – Wiener Städtische-Energiebonus für Häuslbauer und Sanierer

Ab April 2008 bietet die Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group ihren Eigenheimversicherungs-Kunden, die ihr Haus in energiesparender Bauweise errichtet oder saniert haben, einen Energiebonus in Form einer Prämiengutschrift von 35 Euro.

Der Energiebonus gilt für alle Eigenheime mit einem Energieverbrauch bis zu 70 kWh/m2.

Es genügt - falls vorhanden - einen Energieausweis vorzulegen oder einen Fragebogen auszufüllen, in dem bestätigt wird, dass mindestens zwei der folgenden Umwelt-Kriterien erfüllt werden:

- Heizungsanlage mit erneuerbarer Energie bzw. biogener Fernwärme
(z.B. Pelletsheizung, Hackschnitzelheizung, solare
Hypokaustensysteme)
- Wärmepumpen oder Anschluss an Fernwärme
- Gesetzter Kachelofen
- Solar- oder Wärmepumpenanlage
- Kontrollierte Wohnraumlüftung
- Verwendung ökologischer Baustoffe
- Wärmedämmung

Der Fragebogen ist auf Anfrage unter der telefonischen Serviceline 050 350 350, in den Geschäftsstellen der Wiener Städtischen oder beim persönlichen Betreuer erhältlich. Die Aktion läuft bis 31. August 2008.

"Klimawandel bedeutet für Versicherer steigende Schäden durch Wetterextremereignisse. Umweltschutz und der bewusste, schonende Umgang mit den Ressourcen ist uns auch deshalb ein wichtiges Anliegen", erläutert dazu Wiener Städtische-Generaldirektor Dr. Günter Geyer. "Mit dem Energiebonus für unsere Kunden, die durch energiesparende Bauweise ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten, wollen wir dem zusätzlich Rechnung tragen."

Wiener Städtische als Vorreiter für mehr Klimaschutz

Als erster österreichischer Versicherer fördert die Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group seit Anfang 2008 die Anschaffung von schadstoffarmen Autos mit einem Klimabonus, d.h. mit einer einmaligen Gutschrift von sechs Monatsprämien aus der Kfz-Haftpflicht für Fahrzeuge mit einem CO2-Ausstoß bis 135 g/km.

Der Klimabonus gilt für über 20 Prozent der am Markt erhältlichen Neufahrzeuge oder z.B. für 16 der 50 meistverkauften Autos am österreichischen Markt.

Umweltbonus für Erdgas- und Hybridfahrzeuge

Ebenfalls gefördert werden erdgasbetriebene Fahrzeuge mit dem Umweltbonus - einem zehnprozentigen Prämiennachlass auf die Kfz-Haftpflicht- und Kaskoprämien. Dieser Nachlass gilt auch für Hybridfahrzeuge und andere alternative Antriebskonzepte. Mit dem Umweltbonus ist die Wiener Städtische Partner des "klima:aktiv mobil"-Programms des Lebensministeriums und erhielt dafür die begehrte Auszeichnung für >>Kompetenz im Klimaschutz<<.

"Mit der Förderung der Prämientarife für umweltfreundliche Fahrzeuge wollen wir diesen zukunftsweisenden Technologien zu einer größeren Verbreitung verhelfen", erklärt Wiener Städtische-Generaldirektor Dr. Günter Geyer. "Als erster österreichischer Versicherer unterstützen wir mit unserem Kfz-Umweltbonus die Anschaffung eines umweltfreundlichen erdgas- oder hybridbetriebenen Fahrzeugs."

Klimabonus und Umweltbonus sind kombinierbar und bringen verantwortungsbewussten Autofahrern eine durchschnittliche Ersparnis von 300 bis 400 Euro im Jahr - Austria WordPress

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Sonnenenergie unverhältnismäßig populär

SONNENENERGIE UNVERHäLTNISMäßIG POPULäR
SOLARKRAFT DECKT NUR 0,01 PROZENT DES US-STROMBEDARFS

Solarenergie als populärste Energiequelle

New York – Solarenergie ist in den USA sehr
beliebt, wird im Gegensatz zu kalorischer und nuklearer
Stromerzeugung jedoch noch lange ein Nischendasein fristen. Eine
Umfrage der Trade Association of the Nuclear Power Industry
http://www.world-nuclear.org ergab, dass 27 Prozent der US-Bürger
die Sonnenenergie als die meistgenutzte Energiequellen der Zukunft
sehen. Dieser optimistischen Einstellung widersprechen jedoch die
Zahlen der Experten. Vergangenes Jahr seien weniger als 0,01 Prozent
des Strombedarfs der USA durch Sonnenenergie gedeckt worden.

Das System, bestehend aus Transport, Infrastruktur, Kraftwerken und
anderen Faktoren, sei jedoch auf herkömmliche Energiegewinnung
zugeschnitten und tauge beispielsweise nicht für Solarenergie. „Die
Investitionen in diese Strukturen werden nie abgeschrieben sein,
deshalb wäre eine Umstellung mit enormen Kosten verbunden, die die
Energiewirtschaft natürlich nicht tragen möchte“, meint Scheer.

Während Gouverneur Arnold Schwarzenegger in Kalifornien im Zuge der
Kampagne „Million Solar Roofs“ eine Million Haushalte mit
Solarenergieanlagen ausstatten will, wird weltweit ein kalorisches
Kohlekraftwerk pro Woche gebaut. Auf Grund hoher Kosten sei
Solarenergie immer noch nicht konkurrenzfähig, erklären die
Experten. Es gibt jedoch nur wenige Programme, die versuchen die
Kosten drastisch zu vermindern. Während das DOE heuer 159 Mio.
Dollar für die Forschung im Bereich der Sonnenenergie ausgibt, wird
für Nuklearenergie die doppelte Summe, für Kohle sogar die
dreifache Summe aufgewendet.

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